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In Concert

Bohren & der Club of Gore

Mit dem Kunstraum (Dachgeschoss) der Markthalle wurde am 9.11. eine passende Atmosphäre für diese ungewöhnliche Band geschaffen.

Als Laie würde ich den Stil der Vier als langsamen Jazz bezeichnen - durch einen Besuch ihrer Homepage kann sich jeder Interessierte selbst ein Bild machen.
Die minimalistische Beleuchtung war effektiv eingesetzt, wobei man sich auch gleichzeitig teure Bühnendeko gespart hatte.
Der Auftritt der Herren aus Deutschland präsentierte sich ähnlich minimalistisch, wurde aber bei den Ansagen von herrlich trockenem Humor aufgelockert.
Lediglich der erfahrene Konzert-Besucher hätte sich vielleicht an der recht kurzen Spielzeit von ca. einer Stunde gestört, aber für den geringen Eintritt kann man sich nicht beschweren.
10.11.06 13:00


Astral Doors / Blind Guardian

Nachdem schon das Konzert am 17.9. ausverkauft war, hätte man eine leerere Markthalle erwartet, aber weit gefehlt!

Als Opener waren die Schweden von 'Astral Doors' verdingt und haben mit ihrem Metal, der gelegentlich schon an Dio erinnert, gut die Stimmung angeheizt. Von den Texten und der Musik war es sowieso mal eine passende Vorband. Der Sound stimmte und auch die Bühnenpräsenz war gegeben.

Blind Guardian hat die Stimmung dann noch vervielfacht und bewiesen, warum die Halle schon wieder fast komplett gefüllt war. Die deutsche Band brachte ihren melodischen Speed Metal ohne viel Umschweife und mit Spaß auf die Bühne.
Empfand man den Sound der Vorband gut, wurde dann nochmal alles aus der Elektronik rausgeholt, um einen Spitzensound hinzukriegen! An Optik gab es neben der Lichtshow noch eine Leinwand, auf die gelegentlich Film- oder Bildschnipsel eingeblendet wurden. Persönlich hätte ich darauf problemlos verzichten können.
Respekt auch dem Publikum - wir kannten unsere Texte!
19.9.06 00:17


Red Ink / Tanzwut

Nein, das ist kein neuer Film mit misslungener Übersetzung!

Obige Namen gehören zu zwei Bands, die am 10.5. in der Markthalle, Hamburg gespielt haben.

Red Ink (Vorband)
Eine Gruppe aus Deutschland, die, nach eigenen Angaben, Trash Core spielt. Der aggressive Rhythmus überwiegte - Melodien waren trotz Violine nur selten rauszuhören.
Trotzdem ist Potential zu erkennen und vielleicht klingen die Studio-Alben auch schon ganz anders...
Persönlich war es einfach nicht mein Ding - das mag jeder anders sehen/hören.

Tanzwut
Mal wieder eine Band, bei der Schubladendenke versagt! Die Kombination von mittelalterlichen Instrumenten und verzerrten Gitarren ist unter Kennern keine Seltenheit mehr. Kräftiger, schneller Rhythmus und tragende Melodien machen diese Musik eindeutig tanzbar.
Die Show-Qualitäten der Truppe machten das Konzert zu einem echten Erlebnis.

PS: Das andere Projekt der Band, namens Corvus Corax, verzichtet dabei komplett auf neumodische Instrumente, bringt aber auch eine Spitzenstimmung auf die Bühne.
11.5.06 13:17





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